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Herzlich willkommen in der Grenzlandschaft Sorge!


Die vergessene Grenze – über drei Jahrzehnte trennte eine rund 1.400 km lange Grenze die beiden deutschen Staaten. Diese Grenze wurde von der DDR durch ein menschenverachtendes Grenzregime mit Minen, Zäunen, Sperrgebieten und Zwangsaussiedlungen abgeriegelt und kontrolliert. Sie markierte nicht nur eine physische Trennlinie, sondern auch eine Grenze zwischen Demokratie und Diktatur, zwischen Rechtsstaat und Willkür. Der Harzort  Sorge lag direkt an dieser Grenze.


Der kleine Verein Grenzmuseum Sorge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen grausamen Teil der Geschichte lebendig zu halten. Wir bieten Geschichte zum Anfassen und erinnern gemeinsam an die Schicksale, die sich an dieser einst so bedeutsamen Grenze abspielten.


Willkommen in der Grenzlandschaft Sorge mit unserer Ausstellung im Kleinen Grenzmuseum und im Freiland-Grenzmuseum.

Kleines Grenzmuseum – Ausstellung

Öffnungszeiten: Ab 01.05.2026 bis 30.10.2026

Mittwochs & Samstags 11:00 bis 16:00 Uhr

Führungen sind GANZJÄHRIG - JEDERZEIT ab 5 Personen nach vorheriger Anmeldung möglich.

Adresse: Köhlerbergstraße (ehem. Bahnhof Sorge), 38875 Sorge

Parken: Direkt am Kleinen Grenzmuseum oder Parkplatz Ebersbachstraße

Gemeinsam erinnern - Geschichte zum Anfassen - Erinnerungen wachhalten

Grenzlandschaft Sorge - Freiland-Grenzmuseum


Öffnungszeiten: ganzjährig rund um die Uhr geöffnet. Lediglich in den Wintermonaten (November bis März) kann es aufgrund von Schnee zu Einschränkungen kommen.

Führungen sind GANZJÄHRIG - JEDERZEIT ab 5 Personen nach vorheriger Anmeldung möglich.

Adresse: Ebersbachstraße, 38875 Sorge (Parkplatz)
Vom Parkplatz Ebersbachstraße folgen Sie fußläufig der Ausschilderung Freiland-Grenzmuseum.

Parken: Parkplatz Ebersbachstraße
Hinweis: Ab dem Parkplatz ist das Befahren des Forstweges strengstens untersagt!

 News

Hier halten wir Sie mit aktuellen Nachrichten und spannenden Geschichten rund um die Teilung, die Grenzgeschichte und das Grenzmuseum Sorge auf dem Laufenden. Bleiben Sie informiert über neue Themen, Ausstellungen, Veranstaltungen u.v.m.

"Last Project - im Jahr 2025"

Last Project

-... im Jahr 2025. Etwas verspätet aber trotzdem sehens- und vor allem HÖRENSWERT! Lauscht dem Lied, lasst euch davon tragen ins Neue Jahr 2026 und wir sehen uns dann! Danke an Michael Haferbecker für diese tolle Unterstützung!-

Mitglied werden!

Werden Sie aktiv und tragen Sie dazu bei, unsere Geschichte zu bewahren! Ihre Unterstützung ist essenziell, um Erinnerungen und Traditionen für die Zukunft zu sichern. Gemeinsam können wir wertvolle Werte und Geschichten für kommende Generationen bewahren.

Wo die Lupinen blühen – Roman von Eva Seifert

Wo die Lupinen blühen von Eva Seifert erzählt auf zwei Zeitebenen von einer Familie, deren Schicksal eng mit der innerdeutschen Grenze im Harz verbunden ist. Der Roman lädt dazu ein, den Spuren der Vergangenheit nachzugehen und die Geschichte dieser Region neu zu entdecken.